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Birne

Welsche Bratbirne

Pomologie-Eintrag aus dem Birnenbuch der Mostbarone.

Zuweisung
Mostbirne
Reifezeit
September, Oktober
Haltbarkeit
kurz
Ertrag
viel
Fruchtgröße
mittel, groß
Kapitel 01

Übersicht

Verbreitung
in Niederösterreich in den Voralpen, Oberösterreich, Kärnten, Steiermark, Deutschland
Erkennungsmerkmale
grüne Färbung,flachkugelige Form, oft nur 4-zähliges Kerngehäuse
Zuweisung
Mostbirne
Kapitel 02

Form & Größe

Fruchtgröße
mittel, groß
Lage größter Durchmesser
kelch-/mittelbauchig
Querschnitt
rund unregelmäßig
Gleichhälftigkeit
ungleichhälftig
Seitenform
konkav
Kapitel 03

Schale

Schalenoberfläche
rau
Grundfarbe
gelbgrün, trübgrün
Ausprägung Schalenpunkte
fein, zahlreich, grün umhoft
Ausdehnung Berostung
Rostflecken, Rostfiguren
Kapitel 04

Stiel

Stieldicke
dick
Stielsitz
in Stielgrube eingesteckt
Stielform
gebogen
Stielfarbe
lichtbraun
Kapitel 05

Kelch

Kelchgrube Tiefe
flach
Kelchgrube Weite
eng
Kelchgröße
groß
Kelchblätter
sternförmig ausgebreitet
Kapitel 06

Fruchtfleisch & Geschmack

Farbe Fruchtfleisch
grünlichweiß
Konsistenz Fruchtfleisch
grobzellig
Saftigkeit Fruchtfleisch
saftig
Kapitel 07

Kerngehäuse

Lage Kerngehäuse
mittelständig
Achse
schwach hohlachsig
Kapitel 08

Baum & Anbau

Ertrag
viel
Alternanz
ja
Haltbarkeit
kurz
Kapitel 09

Reife & Verwendung

Reifezeit
September, Oktober
Kapitel 10

Quellen

  1. [1] Bernkopf, Siegfried (1989): Dissertation. Ergebnisse von Untersuchungen über botanisch-pomologische sowie physikalisch-chemische Merkmale von Apfel- und Birnenlandsorten oberösterreichischer Herkunft. Wien
  2. [2] Löschnig, Josef (1913): Die Mostbirnen. Hrsg.: Österreichische Obstbau- u. Pomologen-Gesellschaft. Wien
  3. [3] Schleicher, Wilhelm (1885): Beschreibung der Morstbirnen am Weyerhof. Unveröff. Manuskript.
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