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Apfel

Gala

Pomologie-Eintrag aus dem Birnenbuch der Mostbarone — auch bekannt als derzeit existieren etwa 15 Mutanten.

Zuweisung
Fruchtsorte
Haltbarkeit
lang
Ertrag
Massenträger
Fruchtgröße
mittel
Kapitel 01

Übersicht

Synonyme
derzeit existieren etwa 15 Mutanten
Verbreitung
weltweit, im Mostviertel häufig in Hausgärten gepflanzt und gängige Plantagensorte
Erkennungsmerkmale
hoch gebaute Frucht, süßer Geschmack, langer Stiel
Zuweisung
Fruchtsorte
Zuteilung
Tafelapfel
Kapitel 02

Form & Größe

Fruchtgröße
mittel
Lage größter Durchmesser
stielbauchig
Querschnitt
rundlich
Gleichhälftigkeit
gleichhälftig
Kapitel 03

Schale

Schalenoberfläche
fettig
Grundfarbe
gelb
Form der Deckfarbe
gepunktet
Schalenpunkte vorhanden
ja
Größe Schalenpunkte
klein
Anzahl Schalenpunkte
mittel
Form Schalenpunkte
rund
Bereifung
nicht vorhanden
Umhofung
unauffällig
Berostung
teilweise berostet
Ausdehnung Berostung
wenig ausgedehnt
Form Berostung
strahlenförmig um den Stiel
Kapitel 04

Stiel

Stieldicke
dünn
Stielsitz
gerade
Stielbeschaffenheit
holzig
Stielgrube Tiefe
mitteltief
Stielgrube Weite
weit
Kapitel 05

Kelch

Kelchgrube Tiefe
mitteltief
Kelchgrube Weite
mittelweit
Kelchgrube Relief
faltig
Kelchgrube Rand
kantig
Kelchblätter Länge
lang
Kelchblätter Verwachsungsgrad
verwachsen
Öffnungsgrad Kelch
geschlossen
Kelchröhre vorhanden
ja
Sitz Staubfäden
mittig
Kapitel 06

Fruchtfleisch & Geschmack

Farbe Fruchtfleisch
gelblichweiß
Textur Fruchtfleisch
feinzellig
Geschmacksintensität
gering gewürzt
Saftgehalt
sehr saftig
Kapitel 07

Kerngehäuse

Sitz Kerngehäuse
mittelständig
Ausblühungen Kernfächer
schwach
Öffnungsgrad Fruchtachse
hohl, zu den Fächern geöffnet
Form Gefäßbündellinie
herzförmig
Lage Gefäßbündellinie
mittig
Kapitel 08

Baum & Anbau

Blühbeginn (10 %)
spät
Ertrag
Massenträger
Alternanz
regelmäßig tragend
Haltbarkeit
lang
Sortenalter (Jahr)
1939
Kapitel 09

Reife & Verwendung

Erntereife
September
Kapitel 10

Quellen

  1. [1] Bartha-Pichler, Brigitte; Brunner, Frits; Gersbach, Klaus; Zuber, Markus (2005): Rosenapfel und Goldparmäne. 365 Apfelsorten – Botanik, Geschichte und Verwendung. AT Verlag. München
  2. [2] Bundessortenamt (2003): Beschreibende Sortenliste Kernobst. Apfel, Birne. 2. überarbeitete Auflage. Hannover
  3. [3] Cordes, John-Hermann; Sommer, Niels (2006): Obstgehölze. BdB-Handbuch VI. Grün ist Leben. Österreichischer Agrarverlag. Wien
  4. [4] Rolff, Johann-Heinrich (2001): Der Apfel. Sortennamen und Synonyme. Selbstverlag Johann-Heinrich Rolff. Kiefersfelden
  5. [5] Votteler, Willi (2014): Altbewährte Apfel- und Birnensorten. 7. Auflage. Hrsg.: Bayrischer Landesverband für Gartenbau und Landespflege. München
  6. [6] Mühl, Franz (2014): Alte und neue Apfelsorten. 8. Auflage. Hrsg. Bayrischer Landesverband für Gartenbau und Landespflege e.V. München
  7. [7] Bernkopf, Siegfried (2011): Von Rosenäpfeln und Landlbirnen. Hrsg.: Amt der OÖ Landesregierung. Verlag Trauner. Linz
  8. [8] Szalatnay, David; Kellerhals, Markus; Frei, Martin; Müller, Urs (2011): Früchte, Beeren, Nüsse. Hrsg. Fructus, ProSpecieRara. Bern
  9. [9] Votteler, Willi (1993): Verzeichnis der Apfel- und Birnensorten. Obst- und Gartenbauverlag. München
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